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    Hennings vor Abschied beim KSC

    Der KSC verliert seinen nächsten Leistungsträger. Stürmer Rouwen Hennings wechselt offenbar zum englischen Zweitligisten FC Burnley, der letztes Jahr aus der Premier League abgestiegen ist.

    Laut Pforzheimer Zeitung absolviert Hennings am Donnerstag den Medizincheck. In der vergangenen Saison hatte der Angreifer Karlsruhe mit 17 Treffern in die Relegation geführt. Die Ablösesumme soll 2,5 Millionen Euro betragen. Bei seinem neuen Klub winkt dem früheren Hamburger angeblich ein Gehalt von rund 50.000 Euro pro Monat.

    Vor der Saison hatte Reinhold Yabo die Badener Richtung Salzburg verlassen, vor wenigen Tagen war Philipp Max zum FC Augsburg gewechselt.
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    S04-Fans lösen Massenschlägerei aus

    Fans von Schalke 04 haben am Samstag eine Massenschlägerei ausgelöst, bei der sechs Polizisten verletzt wurden.

    Nach Angaben der Polizei griffen etwa 30 vermummte Schalke-Fans den Regionalexpress mit Fans des 1. FC Köln beziehungsweise die begleitenden Bundespolizeikräfte beim Halt in Gelsenkirchen um 21.31 Uhr mit Schlagstöcken und Schirmen an.

    Dabei kam es zu zahlreichen Sachbeschädigungen, Beleidigungen und Körperverletzungsdelikten. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

    Die Kölner Anhänger waren auf dem Rückweg vom DFB-Pokalspiel ihres Klubs beim SV Meppen.
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    Cramer fehlt Potsdam lange

    Frauenfußball-Bundesligist Turbine Potsdam muss den nächsten langfristigen Ausfall verschmerzen.

    Nach dem Kreuzbandriss von Abwehrchefin Johanna Elsig am Montag, muss sich Nationalspielerin Jennifer Cramer einer Operation am Sprunggelenk unterziehen. Das ergab eine Untersuchung beim Mannschaftsarzt Dr. Michael Lehnert am Mittwoch.

    Über die Dauer des Ausfalls wurde noch keine Angabe gemacht.
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    Anwalt: "Knäbel hat sehr fahrlässig gehandelt"

    Heiko Hecht, Anwalt für Arbeitsrecht, hat jetzt in harscher Weise auf die Rucksack-Affäre um Peter Knäbel reagiert und wirft dem Sportdirektor des Hamburger SV bei SPORT1 fahrlässiges Verhalten vor.

    "Herr Knäbel ist Arbeitnehmer, auch wenn er Sportdirektor ist, und als solcher hat er entsprechende arbeitsvertragliche Nebenpflichten wie auf wichtige Dokumente des Arbeitgebers, hier der HSV-AG, besonders aufzupassen. Diese Pflicht hat er verletzt."

    Und weiter: "Problematisch ist hier natürlich die hohe Sensibilität und Vertraulichkeit der Unterlagen, diese hätten nie sein Büro verlassen dürfen."

    Knäbel habe "gegen datenschutzrechtliche Pflichten verstoßen, dadurch wird aber kein Schadensersatzanspruch durch die Spieler ausgelöst." Es gebe "die klassische Skala Ermahnung, Abmahnung, Kündigung und man befindet sich hier eindeutig im Bereich einer Abmahnung", so Hecht.

    "Wer derart wichtige Dokumente derart fahrlässig in die Öffentlichkeit geraten lässt, der muss sanktioniert werden, damit so etwas nie mehr passiert in Form einer schriftlichen Abmahnung."
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    (Zu) viel hängt an De Bruyne

    Am 14. August startet die Bundesliga in ihre 53. Saison.

    SPORT1 nimmt in der Serie "Bundesliga - der Countdown" alle 18 Teams genau unter die Lupe und gibt eine Prognose ab.

    Heute geht es mit dem VfL Wolfsburg weiter, das nach den Triumphen im DFB-Pokal und beim DFL-Supercup Geschmack an Titeln gefunden hat, aber momentan doch noch um den Verbleib von Superstar Kevin De Bruyne bangen muss.

    Das ist neu

    Nicht viel – und genau das soll auch das Erfolgskonzept sein. Sportchef Klaus Allofs setzt, wie schon während seiner langen und erfolgreichen Bremer Periode (1999 bis 2012), auf Kontinuität. Der Vertrag mit Dieter Hecking, soeben zu Deutschlands Trainer des Jahres gekürt, wurde am Wochenende vorzeitig bis 2018 verlängert. Neu im Kader sind nur der vielseitig einsetzbare Nationalstürmer Max Kruse (aus Gladbach) und Rechtsaußen Francisco Rodriguez, der Bruder von Außenverteidiger Ricardo Rodriguez. Der 19-Jährige kam für 1,2 Millionen Euro Ablöse vom FC Zürich, soll aber langsam an die Bundesliga herangeführt werden. Das gleiche gilt für den Peruaner Carlos Ascues (23), der für 1,5 Millionen aus Melgar kam und Oscar Zawada und Sebastian Stolze. Die zwei Stürmer wurden aus der zweiten Mannschaft hochgezogen. Der glückliche Sieg im Supercup gegen die Bayern hat das Wolfsburger Selbstvertrauen noch mal gesteigert, ein weiterhin möglicher Abgang von Superstar Kevin De Bruyne wäre aber ein gehöriger Dämpfer, den die Mannschaft kurz vor oder nach Saisonbeginn erst mal verkraften müsste.

    Spieler im Fokus

    Die Mannschaft lebt vom starken Kollektiv, in dem sich die Schlüsselspieler auszeichnen können – und sollen. Der vielseitige Stürmer Max Kruse dürfte Wolfsburg in der Offensive noch gefährlicher machen. „Wir wollen schwerer ausrechenbar sein, die Positionen auch mal tauschen, um dem Gegner nicht die Möglichkeit zu geben, uns alle zuzustellen“, sagt er. Allerdings wird viel davon abhängen, ob Kevin De Bruyne bleibt. Sollte der Belgier doch noch dem Lockruf des Geldes folgen und zu Manchester City wechseln, verlöre Kruse seinen natürlichen Spielpartner. Er müsste dann noch mehr Verantwortung übernehmen.

    Saisonziel

    Ganz klar: Die Wölfe wollen Bayern-Jäger Nummer 1 bleiben. Die Champions League sollte es kommende Saison schon wieder sein. Allofs und Hecking haben bewusst nicht die Meisterschaft als Ziel ausgerufen, bleiben aber bei ihrer Devise: "Sollte Bayern straucheln, wollen wir zur Stelle sein." Bundestrainer Joachim Löw bezeichnete die Entwicklung der Wölfe als "beeindruckend".

    Das muss sich ändern

    Die Frage müsste eher lauten: Was darf sich nicht ändern? Die Mannschaft spielte vor allem in der Rückrunde der letzten Saison meistens am Leistungslimit, viel mehr wird nicht gehen. Dazu kommt, dass die Mannschaft gewisse Probleme hat, ins Spiel zu kommen. Ob die Mannschaft die Champions-League-Gruppenphase überstehen wird, scheint zumindest fraglich. Viele Verletzungen kann sich Wolfsburg zudem nicht leisten, vor allem dem defensiven Mittelfeld fehlt es an Tiefe. Zumal Luis Gustavo weiter mit einem Außenmeniskusriss ausfällt. Sollte Wolfsburg auf den letzten Metern noch Ivan Perisic (wird hartnäckig von Inter Mailand gejagt) und De Bruyne verlieren, wird es eng. Andre Schürrle muss sich außerdem deutlich steigern, um der Mannschaft wirklich helfen zu können.

    SPORT1-Prognose

    Natürlich hat Wolfsburg viele gute Spieler. Trotzdem hängt zu viel von De Bruyne ab. Bleibt er, spielt der VfL um die Champions-League-Plätze mit. Geht er, ist die Champions-League-Qualifikation zwar immer noch drin, aber es würde deutlich schwerer werden. Auch, weil ein Stück weit die Euphorie verloren gehen könnte. De Bruynes Abgäng wäre eine Niederlage für Allofs und ein Rückschlag für das gesamte Projekt. Der Kaufklub Wolfsburg würde wieder ein Verkaufsklub werden.

    Die bisherigen Teile der SPORT1-Serie:

    (Borussia Dortmund: Tuchels Matchplan: Zurück Richtung Spitze)

    (FC Schalke 04: Mit frischem Wind zu neuem Glanz)

    (FC Augsburg: Realismus ist Trumpf)

    (Bayer Leverkusen: Die Suche nach dem geordneten Chaos)

    (1899 Hoffenheim: Kuranyi soll 1899 inspirieren)

    (Eintracht Frankfurt: Träume von Europa)

    (SV Werder Bremen: Gesunden - und sorgenfrei bleiben)

    (1. FSV Mainz 05: Sehnsucht nach neuer Begeisterung)

    (1. FC Köln: Voran mit Kölscher Nüchternheit)

    (Hannover 96: Bloß kein Abstiegskampf mehr)

    (VfB Stuttgart: VfB droht nächste Zittersaison)

    (Hertha BSC: Dardai und die Suche nach dem Glück)

    (Hamburger SV: Fortschritt im Schneckentempo)

    (FC Ingolstadt: Erkundungstour im Eiltempo)

    (SV Darmstadt 98: Außenseiter unter den Außenseitern)
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    Pique traut Augsburg Großes zu

    Geht es nach Gerard Pique wird der FC Augsburg das Überraschungsteam der kommenden Bundesligasaison.

    Der Defensivspezialist vom Supercup-Sieger FC Barcelona postete via Twitter seine ganz persönliche Bundesliga-Vorschau. Darin ist das Wappen der Augsburger im Feld für die größte Überrraschung zu sehen.

    Was den Meister und Torschützenkönig betrifft, kann sich Pique jedoch zu keiner Überraschung durchringen und tippt, was wohl die Meisten vermuten: Die Meisterschale holt sich der FC Bayern München und Torschützenkönig wird Robert Lewandowski.
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    Ex-Bundesligist offenbar insolvent

    Die Rettung des früheren Bundesligisten Borussia Neunkirchen ist trotz zahlreicher Benefizaktionen offenbar gescheitert.

    Nach Informationen des Saarländischen Rundfunks ist der saarländische Traditionsklub zahlungsunfähig.

    Die Borussia stünde damit als erster Absteiger aus der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar fest. Der zuständige Insolvenzverwalter will sich am Donnerstag auf einer Pressekonferenz zur Zukunft des Vereins äußern.

    Die Borussia, die zwischen 1964 und 1968 insgesamt drei Jahre in der ersten Liga gespielt hatte und 1959 im DFB-Pokalfinale stand, brauchte 150.000 Euro zur Abwendung des Insolvenzverfahrens. Nach SR-Informationen sind 110.000 Euro zusammenkommen, es soll darüber hinaus aber auch "Probleme mit Gläubigern, neue Verbindlichkeiten und unbekannte Konten" gegeben haben.

    Bundesligist FSV Mainz 05, Zweitligist 1. FC Kaiserslautern und der saarländische Rivale 1. FC Saarbrücken hatten Benefizspiele zugunsten der Borussia ausgetragen.

    Zudem war ein alter VW Käfer mit dem Vereinswappen und Unterschriften von Trainern wie Pep Guardiola, Jürgen Klopp oder Dieter Hecking, Funktionären wie Bayern-Sportvorstand Matthias Sammer oder Spielern wie den Weltmeistern Manuel Neuer, Mario Götze oder auch Fußballer des Jahres Kevin de Bruyne versteigert worden.
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    U21 bei Olympia ohne "alten Sack" Lahm

    Die deutsche U21-Nationalmannschaft nimmt 2016 in Rio erstmals seit 1988 bei Olympischen Spielen an. Im Anschluss an die erfolgreiche Qualifikationen gab es sofort Gerüchte um ein mögliches Mitwirken der zurückgetretenen Miroslav Klose, Per Mertesacker und Philipp Lahm. Denn das Reglement erlaubt, dass bei Olympia neben den Spielern der Jahrgänge 1993 bis zu drei ältere Akteure mitwirken dürfen.

    Zumindest Lahm schob dieser Überlegung jetzt einen Riegel vor. "Ich weiß, wie lange so eine Qualifikation, wie lange und beschwerlich der Weg dorthin ist. Dann wäre es bitter, wenn man nicht dabei sein kann, nur weil so ein alter Sack wie ich da mitspielen will", sagte der Weltmeister vom FC Bayern auf einer Pressekonferenz.

    Mehr als Gerüchte habe es bisher auch nicht gegeben. "Mich hat keiner kontaktiert, braucht auch niemand machen", meinte Lahm.
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    "Es bringt nichts, große Töne zu spucken"

    Lange Anlaufzeit hat Yann Sommer nicht gebraucht. In Rekordzeit hat sich der sympathische Schweizer in die Herzen der Fans gespielt.

    Als er vor einem Jahr vom FC Basel zu Borussia Mönchengladbach wechselte, wusste er nicht so recht, was ihn erwartet.

    Außer riesengroße Fußstapfen seines Vorgängers Marc-Andre ter Stegen, der nach fünf Jahren im Tor der Borussia zum FC Barcelona gewechselt war.

    Sommer kam und die Wehmut der Fans nach Ter Stegens Abschied war im Nu gelindert. Weil der neue Mann durch teils herausragende Leistungen überzeugte und seinen Vorgänger aus den Köpfen der Fans zu vertreiben. Der Lohn: Die Anhänger wählten ihn zum Borussen der Saison.

    "Man hat mir eine Chance gegeben. Du kommst als neuer Torhüter in den Klub und weißt, dass du in große Fußstapfen trittst", sagt Sommer im Gespräch mit SPORT1.

    "Es gab vom ersten Tag an in Gladbach keinen Fan, der mit mir über Marc Andre gesprochen hat. Man hat ihn ja nicht vergessen, es begann einfach nur ein neues Kapitel. Auch in Basel ging es nach mir weiter."

    Am Samstag startet Sommer nun bei Borussia Dortmund (Sa., 17.30 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) in seine zweite Spielzeit bei den Gladbachern - und hofft auf ähnliche Erfolge wie zuletzt.

    Wie im Traum

    "Das erste Jahr bei Borussia hätte ich mir nicht schöner vorstellen können. Wenn man neu zu einem Klub kommt, ist es wichtig, dass man gut startet und dass die Mannschaft einen Lauf hat", erklärt er.

    "Wir haben in der vergangenen Saison guten Fußball gespielt und die Euphorie war groß. Die Fans standen immer hinter uns und Platz drei am Ende war einfach unglaublich."

    Nun warten auf den Schlussmann große Abende in der Königsklasse. "Ich freue mich riesig auf die Champions League, weil nach so einer Saison haben wir das einfach verdient. Es wird schöne Abende im Borussia-Park geben."

    Glück in der Nationalelf

    Doch nicht nur in Gladbach fand Sommer sein Glück, sondern auch in der Schweizer Nationalmannschaft. Im Herbst 2014 wurde er Nachfolger von Wolfsburgs Diego Benaglio, der seine Karriere in der "Nati" beendet hatte.

    Und das alles trotz seiner nur 1,83 Meter Körpergröße. Sommer ist der kleinste Keeper in der Bundesliga, aber das stört ihn nicht. "Das ist für mich kein Thema, ich habe gegen Iker Casillas (Spaniens Torwart-Legende, Anm. d. Red.) gespielt, er ist einer der Besten der Welt und ist kleiner als ich, das reicht schon als Antwort."

    Mutig und realistisch

    Vor dem Saisonauftakt in Dortmund ist das Selbstvertrauen bei Sommer und seinen Kollegen groß. "Wir schauen sehr mutig aus dem Fenster", betonte Sommer. Doch man setzt sich realistische Ziele.

    "Es bringt nichts, wenn wir da große Töne spucken", betonte Sommer. "Wir haben ein sehr gutes Jahr hinter uns und auch in den zurückliegenden drei Jahren wurde guter Fußball gespielt. Nur das einzige, was wir vom letzten Jahr noch haben, ist die Champions League. Alles andere ist Vergangenheit, es geht von neuem los."

    Er sei ohnehin "kein Freund von großen Tönen". Borussia habe "viele neue junge Spieler dabei und wir wollen attraktiven und guten Fußball spielen."

    "BVB ist ein Brocken"

    Am besten schon am Samstag gegen Dortmund. "Es ist ein super Start in Dortmund, ich freue mich sehr darauf. Tolle Stimmung, viel Prestige, besser kann man nicht starten", meint der Torhüter.

    Der BVB sei "ein Brocken, aber wir sind es auch. Natürlich wird Dortmund mit Thomas Tuchel neu motiviert sein. Sie hatten letztes Jahr einen kleinen Hänger, aber schon unter Jürgen Klopp lief es jahrelang gut. Wir wissen, wie stark sie sind."
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    Nürnberg soll Punktabzug drohen

    Zweitligist 1. FC Nürnberg droht wegen finanzieller Schwierigkeiten offenbar ein Punktabzug.

    Nach Informationen der Bild muss der Club bis Ende des Monats einen Transferüberschuss von gut 2,5 Millionen Euro erzielen, um eine Strafe zu vermeiden. Bei der Lizenzierung soll dies eine Auflage der Deutschen Fußball Liga (DFL) gewesen sein.

    Auf Nachfrage von SPORT1 stand bislang beim Zweitligisten noch niemand zur Verfügung.

    Die Nürnberger wollen nun angeblich Spieler verkaufen. Angeblich sind die Mittelfeldspieler Niklas Stark und Ondrej Petrak sowie Stürmer Jakub Sylvestr Kandidaten für einen Wechsel.
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    Bayer bestätigt Aranguiz-Wechsel

    Bayer Leverkusen hat die Verpflichtung von Charles Aranguiz offiziell bestätigt.

    Der chilenische Nationalspieler hat demnach bei den Leverkusenern einen langfristigen Vertrag bis 2020 unterschrieben.

    Der 26 Jahre alte Offensivspieler stand zuletzt bei SC Internacional Porto Alegre unter Vertrag
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    Neues Mega-Angebot für Müller?

    Manchester United und Thomas Müller - dieses Thema ist auch knapp drei Wochen vor Schließung der Transferperiode nicht vom Tisch. Nach Angaben des kicker will Louis van Gaal bei seinem ehemaligen Schützling noch einmal einen neuen Anlauf starten.

    Demnach könnte Müller bei den Red Devils das doppelte seines Münchner Gehalts (ca. zwölf Millionen Euro) kassieren und einen Fünfjahresvertrag bis 2020 erhalten.

    Ließ van Gaal bei Müller vorsprechen?

    Angeblich ließ Van Gaal bei dem Weltmeister bereits vorsprechen, doch ob dieses Vorgehen von Erfolg gekrönt sein wird, ist mehr als fraglich.

    Nach dem Wechsel von Bastian Schweinsteiger zu Manchester United hatte Karl-Heinz Rummenigge erklärt: "Wir werden keinen weiteren Spieler mehr Richtung Manchester United abgeben."

    Müller hat in München noch einen Vertrag bis 2019.
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    Immobile isolierte sich beim BVB

    Die Trennung zwischen Stürmer Ciro Immobile und Borussia Dortmund verlief alles andere als harmonisch.

    Nach dem Rundumschlag des Italieners folgte die deftige Replik des Traditionsvereins - und es geht munter weiter.

    Jetzt will die Bild erfahren haben, dass Immobile neben dem Platz alles andere als ein Musterprofi war.

    Der 25-Jährige soll konsequent den angebotenen Deutsch-Unterricht mit einem Privatlehrer abgelehnt haben, auch die Versuche von Aubameyang und Sokratis, auf Italienisch ein Verhältnis aufzubauen, soll er abgeblockt haben.

    Zusätzlich soll er in seinem Wohnort Unna ein paar Probleme gehabt haben.

    Angeblich beschwerte sich ein Bürgermeistersprecher beim BVB über die Raserei Immobiles im Stadtgebiet. Wiederholt soll es Beschwerden von Anwohner aus dem Umfeld des Stürmers gegeben haben.
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    Mugosa bleibt ein "Roter Teufel"

    Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat nach SPORT1-Informationen eine Anfrage von Liga-Konkurrent 1860 München abgelehnt, der an einer Verpflichtung von FCK-Stürmer Stefan Mugosa interessiert war.

    Der frühere Sportchef der "Löwen" Gerhard Poschner hatte sich schon vor Wochen um Mugosa bemüht.

    Der 23-Jährige wechselte 2014 von FK Mladost Podgorica zu den Pfälzern, wurde in der Rückrunde der vergangenen Saison an den damaligen Zweitligisten Erzgebirge Aue ausgeliehen und kehrte im Sommer zum FCK zurück.

    Bei den "Roten Teufeln" hat Mugosa noch einen Vertrag bis 2017.
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    "Das finde ich enttäuschend"

    Der neue Schalke-Trainer Andre Breitenreiter wehrt sich gegen die provokanten Äußerungen von Wilfried Finke, Klub-Boss seines vorherigen Arbeitgebers SC Paderborn.

    "Dass er gegen mich öffentlich als 'dritte Wahl' der Schalker gestichelt hat, finde ich enttäuschend", kritisiert Breitenreiter, der nach dem Abstieg der Ostwestfalen zu den Königsblauen gewechselt war, in einem Interview im Nachrichtenmagazin Focus.

    "Herr Finke weiß ja im Grunde sehr genau, was unter meiner Regie beim SC erreicht worden ist", sagte der 41-Jährige. "Der Verein hat sechs Millionen Euro Schulden abgebaut, konnte ein neues Trainingszentrum bauen und hat ein Jahr Bundesliga gespielt. Da erscheint mir dieses Nachtreten unangebracht."

    Breitenreiter optimistisch

    Möbelgigant und Vereinspräsident Finke hatte mit seiner Spitze darauf angespielt, dass Schalke 04 vor der Verpflichtung Breitenreiters bereits mit Marc Wilmots und Markus Weinzierl verhandelt hatte.

    Breitenreiter stellte gegenüber Focus auch klar, dass er sich der Mammutaufgabe gewachsen fühle. "Paderborn hat mit mir die erfolgreichsten Jahre seiner Vereinsgeschichte gefeiert. Warum soll mir das nicht auch hier auf Schalke gelingen." Er habe es durch seine vorherige erfolgreiche Arbeit "verdient, auf Schalke zu sein".
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    Linke schließt weitere Neuzugänge aus

    Sportdirektor Thomas Linke sieht trotz des überraschenden Ausscheidens im DFB-Pokal kurz vor Beginn der ersten Bundesliga-Saison des FC Ingolstadt keinen personellen Handlungsbedarf.

    "Wir haben absolutes Vertrauen in diese Mannschaft, dass sie die Bundesliga bewältigen wird", sagte Linke (45) dem Donaukurier.

    Die Pokalniederlage bei Regionalligist SpVgg Unterhaching (1:2) bringe den FCI "sicher nicht von der Überzeugung ab, dass wir mit diesem Kader in die Saison gehen wollen. Wenn es keine Verletzungen geben sollte, werden wir somit auch nicht mehr großartig tätig werden. Möglich ist, dass vielleicht noch ein Nachwuchsspieler dazu kommt", ergänzte Linke.

    Linke: "Können jederzeit reagieren"

    Die Schanzer, die in der 53. Saison des Fußball-Oberhauses als 54. Neuling antreten, habe es in der Aufstiegssaison "ausgezeichnet, dass wir einen kleinen Kader hatten, in dem jeder auch das Gefühl hatte, gebraucht zu werden", betonte der ehemalige Nationalspieler. Sollte doch noch akuter personeller Bedarf entstehen, "könnten wir jederzeit reagieren", meinte Linke.

    Dass der FCI im Angriff unterbesetzt sein könnte, sieht er nicht so: "Auf einen Strafraumstürmer haben wir ganz bewusst verzichtet, weil mit einem solchen Spielertyp unser Pressing natürlich schwer umzusetzen ist."

    Dieses Pressing und das schnelle Umschalten wolle der Klub "auch in der Bundesliga zeigen". Dann hätte der FCI "mit Ausnahme von Bayern München gegen jede Mannschaft eine echte Chance" - und könne das Saisonziel, "über dem Strich" zu stehen, erreichen. "Darauf werden wir hinarbeiten, nur darum geht es", sagte Linke.
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    Philp zieht es nach Heidenheim

    Bundesligist FC Augsburg gibt seinen Rechtsverteidiger Ronny Philp an den Zweitligisten 1. FC Heidenheim ab.

    Das gaben beide Vereine am Donnerstag bekannt, ohne zunächst weitere Details zu nennen.

    Der 26-Jährige war 2012 aus Regensburg nach Augsburg gewechselt und bestritt anschließend insgesamt 14 Bundesligaspiele.

    Bereits in der Rückrunde der vergangenen Saison war Philp an die SpVgg Greuther Fürth ausgeliehen. "Ich bin in einem Alter, in dem es wichtig ist, dass ich viel Spielpraxis bekomme, um den nächsten Schritt zu machen", sagte Philp über seinen Wechsel.
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    1. FFC Frankfurt holt Ogimi

    Der 1. FFC Frankfurt hat seinen Kader gut zwei Wochen vor Beginn der neuen Saison in der Frauenfußball-Bundesliga noch einmal hochkarätig verstärkt: Der Champions-League-Sieger verpflichtete die japanische Ex-Weltmeisterin Yuki Ogimi vom VfL Wolfsburg.

    Die 28 Jahre alte Offensivspielerin und Ex-Potsdamerin unterschrieb bei den Hessinnen einen Vertrag bis 30. Juni 2017. "Ich glaube, dass Frankfurt und der FFC für mich persönlich absolut passend sind", sagte die 124-malige Nationalspielerin Ogimi.

    Frankfurts Manager Siegfried Dietrich erwartet sich einiges von der Weltmeisterin von 2011: "Yuki ist eine Top-Offensivspielerin und eine herausragende Persönlichkeit des internationalen Frauenfußballs, die bestens in unser Teamkonzept passt."

    Auch Schmidt kommt

    Nach dem Karriereende von Nationalstürmerin Celia Sasic hatte der siebenmalige deutsche Meister vor zwei Wochen bereits die kanadische Nationalspielerin Sophie Schmidt verpflichtet.

    Schmidt, die deutsche Vorfahren hat und seit einem Germanistik-Studium Deutsch spricht, war zuletzt in der US-Liga NWSL bei Sky Blue FC aktiv.
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    TICKER: 30 Mio. für Draxler? Schalke sagt Nein!

    Die wichtigsten Meldungen:

    * Leverkusen: Aranguiz-Verpflichtung bestätigt (9.36 Uhr)

    * Schalke: 30 Mio. zu wenig für Draxler (8.26 Uhr)

    * Hertha BSC: Schulz vor dem Absprung (7.41 Uhr)

    10.34 Uhr / HALLESCHER FC: Der ehemalige Bochumer Jonas Acquistapace wechselt innerhalb der Dritten Liga vom SV Wehen Wiesbaden zum Halleschen FC. Dort unterzeichnete der Defensivspieler einen Einjahresvertrag.

    10.12 Uhr / 1. FC HEIDENHEIM: Zweitligist Heidenheim hat sich die Dienste von Ronny Philp gesichert. Der 26 Jahre alte Rechtsverteidiger kommt vom FC Augsburg. Weitere Details nannten beide Vereine nicht. Der 26-Jährige war 2012 aus Regensburg nach Augsburg gewechselt und bestritt anschließend insgesamt 14 Bundesligaspiele. In der letzten Saison war Philp an die SpVgg Greuther Fürth ausgeliehen.

    10.08 Uhr / FC INGOLSTADT:Sportdirektor Thomas Linke sieht trotz des überraschenden Ausscheidens im DFB-Pokal kurz vor Beginn der ersten Bundesliga-Saison des FC Ingolstadt keinen personellen Handlungsbedarf. "Wir haben absolutes Vertrauen in diese Mannschaft, dass sie die Bundesliga bewältigen wird", sagte Linke dem Donaukurier.

    Die Pokalniederlage bei Regionalligist SpVgg Unterhaching (1:2) bringe den FCI "sicher nicht von der Überzeugung ab, dass wir mit diesem Kader in die Saison gehen wollen. Wenn es keine Verletzungen geben sollte, werden wir somit auch nicht mehr großartig tätig werden. Möglich ist, dass vielleicht noch ein Nachwuchsspieler dazu kommt", ergänzte Linke.

    Die Schanzer habe es in der Aufstiegssaison "ausgezeichnet, dass wir einen kleinen Kader hatten, in dem jeder auch das Gefühl hatte, gebraucht zu werden", betonte der ehemalige Nationalspieler. Sollte doch noch akuter personeller Bedarf entstehen, "könnten wir jederzeit reagieren", meinte Linke.

    9.56 Uhr / 1899 HOFFENHEIM: Die TSG hat offenbar ein Auge auf Gladbachs Branimir Hrgota geworfen. Der 22-jährige Schwede steht nach Informationen des kicker ganz oben auf der Wunschliste der Kraichgauer. Mit acht Toren in zehn Spielen ließ Hrgota vor allem in der Europa League aufhorchen, in der Bundesliga kam der Stürmer jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers bei Gladbach hinaus.

    9.36 Uhr / BAYER LEVERKUSEN:Bayer Leverkusen hat die Verpflichtung von Charles Aranguiz offiziell bestätigt. Der chilenische Nationalspieler hat demnach bei den Leverkusenern einen langfristigen Vertrag bis 2020 unterschrieben.

    "Mein Nationalmannschafts-Kollege Arturo Vidal hat von Bayer 04 geschwärmt, deswegen wollte ich unbedingt zu diesem Verein", sagte Aranguiz. Der 26 Jahre alte Offensivspieler stand zuletzt bei SC Internacional Porto Alegre unter Vertrag.

    9.13 Uhr / SSC NEAPEL: Das Gerangel um Gökhan Inler geht in die entscheidende Phase. Die Zeichen verdichten sich, dass der Schweizer Nationalspieler nach England wechselt. Nach Informationen des Corriere dello Sport steht der Transfer zu Leicester City unmittelbar vor dem Abschluss. Der SSC Neapel soll sich mit dem englischen Erstligisten auf eine Ablösesumme von sechs Millionen plus Prämien geeinigt haben.

    Damit wäre auch Schalke aus dem Rennen. Die Königsblauen galten zuletzt als Favorit auf die Verpflichtung des 31-Jährigen. Auch der türkische Erstligist Besiktas war an den Mittelfeldspieler interessiert.

    8.26 Uhr / FC SCHALKE 04: Die Königsblauen bleiben bei Julian Draxler hart. Wie der Corriere dello Sport berichtet, hat Juventus Turin ein nachgebessertes Angebot für den offensiven Mittelfeldspieler vorgelegt. Doch selbst bei den aufgerufenen 30 Millionen Euro Ablösesumme bleibt Manager Horst Heldt nach Informationen der Bild hart und lässt Draxler nicht ziehen - unter anderem weil Draxlers möglicher Ersatz Xherdan Shaqiri zu Stoke City wechselte.

    8.24 Uhr / 1. FC KAISERSLAUTERN: Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat nach SPORT1-Informationen eine Anfrage von Liga-Konkurrent 1860 München abgelehnt, der an einer Verpflichtung von FCK-Stürmer Stefan Mugosa interessiert war. Der frühere Sportchef der Löwen, Gerhard Poschner, hatte sich schon vor Wochen um Mugosa bemüht.

    Der 23-Jährige wechselte 2014 von FK Mladost Podgorica zu den Pfälzern, wurde in der Rückrunde der vergangenen Saison an den damaligen Zweitligisten Erzgebirge Aue ausgeliehen und kehrte im Sommer aber zum FCK zurück. Bei den Roten Teufeln hat Mugosa noch einen Vertrag bis 2017.

    8.15 Uhr / DYNAMO MOSKAU: Die geplante Verpflichtung von Pal Dardais Wunschspieler Balazs Dzsudzsak gerät ins Stocken. Denn die Hertha hat Konkurrenz aus der Türkei bekommen.

    Wie der ungarische Nationalspieler auf seiner Facebookseite mitteilte, weilte der 28-Jährige zuletzt auf Einladung des türkischen Erstligisten Bursaspor in der Türkei, um sich vor Ort ein Bild von seinem potenziellen neuen Arbeitgeber zu machen. Eine Entscheidung habe Dzsudzsak, der noch bis Ende des Jahres in Moskau vertraglich gebunden ist, aber noch nicht getroffen.

    7.41 Uhr / HERTHA BSC: Linksverteidiger Nico Schulz steht bei Hertha BSC vor dem Absprung. Der 22-Jährige könnte nach Informationen der Bild die Berliner noch vor dem Bundesliga-Start verlassen.

    Das Ziel ist die Serie A: Der FC Genua und der SSC Neapel gelten als heißeste Kandidaten. Ursprünglich wollte Schulz, der seit 15 Jahren für die Hertha spielt, erst im kommenden Jahr ablösefrei wechseln, aber der Hauptstadtklub will offenbar unbedingt noch eine Ablöse kassieren.

    6.15 Uhr / FC BAYERN: Louis van Gaal jagt weiter Thomas Müller.

    Der niederländische Coach von Manchester United bemüht sich laut kicker weiterhin stark um seinen ehemaligen Schützling. Müller könnte demnach bei United das doppelte seines Münchner Gehalts (ca. zwölf Millionen Euro) kassieren, und soll einen Fünfjahresvertrag erhalten.

    Van Gaal ließ bereits bei Müller vorsprechen. Der Stürmer hat in München noch einen Vertrag bis 2019.

    12. August

    22.54 Uhr / OLYMPIQUE LYON: Die Franzosen müssen in der kommenden Saison wohl ohne Clinton Njie auskommen. Laut L'Equipe hat Lyon ein Angebot über 14 Millionen Euro (plus drei Millionen an möglichen Boni) von Tottenham Hotspur akzeptiert. Der 21-jährige Stürmer aus Kamerun ist diese Woche offenbar für weitere Gespräche in London.

    22.27 Uhr / ASTON VILLA: Der Transfer von Adama Traore vom FC Barcelona steht offenbar kurz bevor. Wie Sky Sports berichtet, soll der Deal am Donnerstag finalisiert werden. Der 19-Jährige, der als eines der größten Talente des FC Barcelona gilt, soll knapp zehn Millionen Euro kosten. Die Katalanen lassen sich wahrscheinlich eine Rückkaufklausel in den Vertrag schreiben.

    21.00 Uhr / FC SOUTHAMPTON: Der Wechsel des ehemaligen Stuttgarters Oriol Romeu zum FC Southampton ist perfekt. Der englische Klub bestätigte die Verpflichtung des 23 Jahre alten Mittelfeldspielers, der in der vergangenen Saison vom FC Chelsea an den VfB ausgeliehen war. Bei Southampton erhält Romeu einen Vertrag über drei Jahre.

    "Nachdem ich zwei Jahre als Leihspieler unterwegs war, habe ich nach einer langfristigen Möglichkeit bei einem Klub mit Zukunft gesucht - und ich denke, ich habe die richtige Wahl getroffen", sagte Romeu, der 2012 mit Chelsea die Champions League gewann.

    20.37 Uhr / MANCHESTER CITY: Die Citizens haben offenbar Ponferradina ein Angebot für Ruben Sobrino vorgelegt. Laut Mundo Deportivo würde die Ausstiegsklausel über 1 Millionen Euro greifen. Allerdings kann Real Madrid Manchester in die Suppe spucken. Sobrino war vor einem Jahr aus Madrids Jugend nach Ponferradina gewechselt, die Königlichen besitzen die Option, den Wechsel des Offensivmanns abzulehnen.

    19.58 Uhr / BAYER LEVERKUSEN: Der Transfer von Charles Aranguiz steht vor dem Abschluss. Wie die "Bild" berichtet", ist der 26-Jährige in Leverkusen angekommen, wo er noch heute seinen Medizincheck absolviert.

    19.30 Uhr / MANCHESTER UNITED: Victor Valdes hat offenbar genug von Manchester United. Das Verhältnis zwischen dem Torhüter und Trainer Louis van Gaal ist laut Manchester Evening News mehr als schwierig. Valdes ist beim Coach wohl nur fünfte Wahl und hat nicht einmal eine Trikotnummer erhalten.

    19.13 Uhr / FC EVERTON: Im Werben um Mason Holgate hat der FC Everton offenbar Manchester United ausgestochen. Laut Sky Sports steht der Medizincheck des Verteidigers vom FC Barnsley kurz bevor. Neben United war auch Aufsteiger Bournemouth interessiert. Die Ablöse soll laut Livepool Echo zunächst 500.000 Pfund betragen, kann sich aber noch erhöhen.

    18.57 Uhr / TOTTENHAM HOTSPUR:Manchester United hat lange um Harry Kane gebuhlt. Doch damit soll jetzt offenbar Schluss sein. Laut Guardian haben die Tottenham Hotspurs den Red Devils mitgeteilt, das Werben um den Angreifer sein zu lassen.

    18.12 Uhr / AS ROM: Nun ist der Transfer von Edin Dzeko auch offiziell. Der Stürmer wechselt von Manchester City zur Roma. "Ich bin hierher gekommen, um Titel zu gewinnen. Ich kann versprechen, dass ich für den Klub in jedem Spiel alles gebe", sagte er zu RomaTV. Der Bosnier wird zunächst ausgeliehen, die Italiener besitzen aber eine Kaufoption.

    16.34 Uhr / KARLSRUHER SC: Der KSC verliert seinen nächsten Leistungsträger. Stürmer Rouwen Hennings wechselt offenbar zum englischen Zweitligisten FC Burnley, der letztes Jahr aus der Premier League abgestiegen ist. Laut Pforzheimer Zeitung absolviert Hennings am Donnerstag den Medizincheck. In der vergangenen Saison hatte der Angreifer Karlsruhe mit 17 Treffern in die Relegation geführt.

    15.44 Uhr / ASTON VILLA: Mittelfeldspieler Ashley Westwood hat bei Aston Villa einen neuen Fünfjahresvertrag unterzeichnet. Das gab der Premier-League-Klub via Twitter bekannt. Der 25-Jährige spielt seit 2012 für Villa.

    14.55 Uhr / REAL MADRID: Einigkeit besteht seit der China-Tour, nun soll Sergio Ramos' Treuebekenntnis zu Real Madrid auch schriftlich fixiert werden. Am Montag wird der 29-Jährige im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Santiago Bernabeu seinen neuen Vertrag bis 2020 unterschreiben. Das berichtet die Marca. Der Innenverteidiger soll künftig neun Millionen Euro pro Jahr verdienen. Hinzu kommen Bonuszahlungen. Seit 2005 spielt Ramos für die Königlichen.

    13.15 Uhr / WEST HAM UNITED: Die Fans von West Ham United haben sich in den sozialen Medien gegen Joey Barton ausgesprochen und damit die geplante Verpflichtung verhindert.

    Die Pläne der Hammers, den vereinslosen Mittelfeldspieler unter Vertrag zu nehmen, stießen bei den Anhängern auf wenig Gegenliebe, da Barton in der Vergangenheit abseits des Rasens für Negativschlagzeilen gesorgt hatte. So musste er 2008 eine Gefängnisstrafe wegen schwerer Körperverletzung absitzen.

    Der 32-Jährige, der bereits den Medizincheck bei West Ham absolviert hatte, verbreitete anschließend via Twitter eine Videobotschaft als Reaktion auf den geplatzten Deal. Er wünsche dem Verein und den Fans alles gute für Zukunft, sagte Barton und nahm das Scheitern offenbar locker hin: "Nichts für ungut!" Darüber hinaus bedankte er sich auch bei den Fans, die ihm freundliche Nachrichten gesendet hatten.

    11.56 Uhr / FC BARCELONA: Lionel Messi hat nach dem Supercup-Triumph des FC Barcelona von Siegtorschütze Pedro geschwärmt, dessen Zukunft bei Barca aber ebenfalls offen gelassen. "Ich bin sehr glücklich, dass Pedro derjenige war, der uns mit seinem Tor die Trophäe beschert hat", sagte Messi. "Ich glaube, Pedro wird entscheiden, was das Beste für ihn ist. Er verdient das Beste. Ich weiß nicht, wie seine Entscheidung ausfallen wird, aber er wird unsere Unterstützung genießen, egal wie er sich entscheidet."

    Pedro wird von Manchester City und Manchester United umworben und mit vagen Aussagen nach dem Spiel die Spekulationen um einen Abschied angeheizt. "Ich weiß nicht, ob es meine letzte Partie für Barca war", sagte der Offensivspieler.

    Unterdessen sprachen sich spanische Medien für einen Verbleib Pedros aus. "Pedro, bitte bleib", titelte etwa das Barcelona nahe stehende Blatt Mundo Deportivo. Auch die Sportzeitung AS bedauerte einen möglichen Abschied Pedros.

    11.20 Uhr / SCHALKE 04: Im Tauziehen um Gökhan Inler soll zeitnah eine Entscheidung fallen. Das berichtet der italienische Transfer-Experte Gianluca DiMarzio. Demnach habe Schalke im Werben um den Schweizer Nationalspieler die besten Karten.

    Aber auch Leicester City und Besiktas buhlen um die Dienste des Mittelfeldspielers, der noch bis 2016 beim SSC Neapel unter Vertrag steht. Schalkes Manager Horst Heldt hatte zuvor bestätigt, dass sich Schalke mit der Personalie beschäftige. Auch Hertha BSC war offenbar am 31 Jahre alten Inler dran, nach Informationen der Sport Bild war der Schweizer dem

    Hauptstadtklub aber zu teuer.

    10.51 Uhr / STOKE CITY:Der ehemalige Bayern-Spieler Xherdan Shaqiri hat sich für seinen Wechsel zu Stoke City Kritik aus seiner Schweizer Heimat eingehandelt.

    In den Schweizer Medien wurde vor allem Shaqiris Bruder Erdin, der gleichzeitig als sein Berater fungiert, attackiert. "Von München via Mailand nach Stoke innerhalb von sieben Monaten - das hohe Tempo seiner Karriereplanung spricht nicht dafür, dass sie besonders ausgefeilt ist. Sie steht eher ­dafür, dass Shaqiri, angetrieben von seinem Bruder Erdin, inzwischen dem schnellen Glück und Geld nachhetzt", schrieb der Tages-Anzeiger. (Hier weiterlesen...)

    9.49 Uhr / EINTRACHT FRANKFURT: Die Hessen haben die Verpflichtung von Mijat Gacinovic bekanntgegeben. Der serbische U20-Weltmeister wechselt von FK Novi Sad zur Eintracht und hat dort einen Vierjahresvertrag bis 2019 unterschrieben.

    9.46 Uhr / PARIS ST.-GERMAIN: Der FC Chelsea blitzt bei Gregory van der Wiel ab. Die Blues hatten offenbar bei PSG ihr Interesse am Defensivspieler hinterlegt. Stattdessen steht der 27-Jährige nach Informationen von Le Parisien vor einer Vertragsverlängerung beim französischen Meister. Demnach habe Paris van der Wiel einen Vertrag bis 2018 angeboten. Die Verhandlungen laufen aber noch, da der niederländische Nationalspieler gerne noch ein zusätzliches Jahr als Option in seinem neuen Arbeitspapier verankern würde.

    8.55 Uhr / MANCHESTER UNITED: Der englische Rekordmeister plant weiter mit Torhüter David De Gea. Der von Real Madrid umworbene Schlussmann gehört zum offiziellen Aufgebot von Manchester United für die Playoffs zur Champions League gegen den FC Brügge.

    Sollte sich der Klub mit Ex-Bayer Bastian Schweinsteiger für die Königsklasse qualifizieren, wäre De Gea in dieser Saison für keinen anderen Klub in der Champions League spielberechtigt. United hatte zuletzt ein Angebot Reals über rund 28 Millionen Euro abgelehnt und wäre laut englischen Medienberichten erst ab einer Summe von 49 Millionen Euro bereit, De Gea abzugeben.

    8.07 Uhr / FC BARCELONA: Steht der Supercup-Held des FC Barcelona vor dem Absprung? Unmittelbar nach dem 5:4 gegen den FC Sevilla ließ Pedro Rodriguez seine Zukunft bei den Katalanen offen. "Ich weiß nicht, ob es meine letzte Partie für Barca war", sagte der Offensivspieler.

    Zuvor hatte Barcelonas Sportdirektor Roberto Fernandez den Spekulationen um einen vorzeitigen Abschied des 28-Jährigen neue Nahrung gegeben. "Pedro hat mir gesagt, dass er gehen will", sagte Fernandez dem Fernsehsender TV3. Rodriguez bezeichnete Fernandez' Worte als "unfair". "Er hat einige unglückliche Bemerkungen gemacht", sagte Rodriguez, der noch bis 2019 bei Barca unter Vertrag steht.

    Laut Informationen der Marca ist Manchester City ins Rennen um den Rechtsaußen eingestiegen. Die Citizens sollen demnach bereit sein, bis zu 32 Millionen Euro Ablöse zu bieten. Damit würde ManCity das Angebot des Stadtrivalen Manchester United um zwei Millionen überbieten. Barcelona soll bereit sein, Rodriguez für 30 Millionen ziehen zu lassen.

    7.45 Uhr / FC ARSENAL: Die Gunners buhlen offenbar um die Dienste des polnischen Nationalspielers Grzegorz Krychowiak vom FC Sevilla. Laut Informationen des Telegraph hat der FC Arsenal ein Angebot über umgerechnet rund 30,9 Milllionen Euro bei den Andalusiern hinterlegt. Der 25 Jahre alte defensive Mittelfeldspieler steht noch bis 2018 beim Europa-League-Sieger unter Vertrag, kann aber für eine Ablöse von 30 Millionen Euro Sevilla verlassen.

    (DER BUNDESLIGA-TRANSFERCHECK: ALLE ZU- UND ABGÄNGE DER VEREINE)
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    Hitzfeld: Es gibt nur einen Bayern-Jäger

    Ottmar Hitzfeld rechnet damit, dass Pep Guardiola seine Bestmarke als Trainer des FC Bayern einstellen wird.

    "Bayern startet als großer Favorit in diese Saison", sagte der erfolgreichste Coach der Bundesliga-Geschichte zu SPORT1.

    Hitzfeld gewann mit Dortmund und Bayern insgesamt sieben Mal die deutsche Meisterschaft. Mit drei Titeln in Folge zwischen 1999 und 2001 ist er gemeinsam mit dem dieses Jahr verstorbenen Udo Lattek Bundesliga-Rekordhalter. SPORT1-Ehrenexperte Lattek gelang dieses Kunststück sogar zweimal mit den Bayern (1972-74 und 1985-87).

    Guardiola, bisher zweimal in Folge Meister, kann diese Bestmarke in dieser Spielzeit egalisieren. Zudem würde der deutsche Rekordmeister dann erstmals überhaupt zum vierten Mal in Folge die Schale gewinnen, was zuvor noch keinem Bundesligisten gelungen ist.

    Allerdings rechnet Hitzfeld nicht mit einer ähnlich einseitigen Saison wie zuletzt. "Wolfsburg ist der erste Herausforderer", erklärte der 66-Jährige, der seinen zweiten Ex-Klub noch nicht wieder als Bayern-Jäger sieht: "Dortmund braucht noch etwas Zeit."

    Angesprochen darauf, was der FC Bayern gegen die anhaltende Unruhe wegen des auslaufenden Vertrags von Guardiola tun könne, meinte Hitzfeld: "Bis zum Rückrundenstart müsste die Trainerfrage gelöst sein."

    Der frühere Schweizer Nationalcoach kann sich nach wie vor vorstellen, dass der Katalane in München verlängert.
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    Rangnick heiß auf Star-Duo

    Bei einem Aufstieg in die Bundesliga könnten Trainer Jürgen Klopp und Weltmeister Mario Götze bei Zweitligist RB Leipzig ein Thema werden.

    "Warum sollte das nicht passen. Wir haben uns früher öfter ausgetauscht. Das ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, aber auch nicht ausgeschlossen", sagte RB-Trainer und -Sportdirektor Ralf Rangnick bei Bild zur Personalie Klopp.

    Der frühere BVB-Trainer, der zurzeit freiwillig eine Pause einlegt, könnte bei einem Aufstieg Rangnick beerben, der diese Saison auch das Traineramt bei den Sachsen ausübt. "Wir müssen aber erst einmal aufsteigen, und Jürgen müsste dann noch auf dem Markt sein", so Rangnick.

    Die Bundesliga-Zugehörigkeit wäre auch Voraussetzung, um einen Spieler wie Götze zu verpflichten. "Wenn wir schon in der Bundesliga wären, würde ich mich ernsthaft mit ihm beschäftigen. Ich schätze den Spieler sehr", sagte Rangnick über den Mittelfeldspieler von Bayern München. Bei einer Verpflichtung des WM-Helden dürfe aber nicht das komplette Gehaltsgefüge gesprengt werden.

    Rangnick selbst hat aber offenbar nicht nur den Bundesliga-Aufstieg als Ziel. "Wie könnte ich darauf mit Nein antworten..? Wer weiß, was nach vier Jahren nach Ende meines Vertrages in Leipzig ist?", antwortete er auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, eines Tages die Nachfolge von Bundestrainer Joachim Löw anzutreten.
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    Rangnick heiß auf Star-Duo

    Bei einem Aufstieg in die Bundesliga könnten Trainer Jürgen Klopp und Weltmeister Mario Götze bei Zweitligist RB Leipzig ein Thema werden.

    "Warum sollte das nicht passen. Wir haben uns früher öfter ausgetauscht. Das ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, aber auch nicht ausgeschlossen", sagte RB-Trainer und -Sportdirektor Ralf Rangnick bei Bild zur Personalie Klopp.

    Der frühere BVB-Trainer, der zurzeit freiwillig eine Pause einlegt, könnte bei einem Aufstieg Rangnick beerben, der diese Saison auch das Traineramt bei den Sachsen ausübt. "Wir müssen aber erst einmal aufsteigen, und Jürgen müsste dann noch auf dem Markt sein", so Rangnick.

    Die Bundesliga-Zugehörigkeit wäre auch Voraussetzung, um einen Spieler wie Götze zu verpflichten. "Wenn wir schon in der Bundesliga wären, würde ich mich ernsthaft mit ihm beschäftigen. Ich schätze den Spieler sehr", sagte Rangnick über den Mittelfeldspieler von Bayern München. Bei einer Verpflichtung des WM-Helden dürfe aber nicht das komplette Gehaltsgefüge gesprengt werden.

    Rangnick selbst hat aber offenbar nicht nur den Bundesliga-Aufstieg als Ziel. "Wie könnte ich darauf mit Nein antworten..? Wer weiß, was nach vier Jahren nach Ende meines Vertrages in Leipzig ist?", antwortete er auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, eines Tages die Nachfolge von Bundestrainer Joachim Löw anzutreten.
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    Hitzfeld: Dortmund noch kein Bayern-Jäger

    Ottmar Hitzfeld rechnet damit, dass Pep Guardiola seine Bestmarke als Trainer des FC Bayern einstellen wird.

    "Bayern startet als großer Favorit in diese Saison", sagte der erfolgreichste Coach der Bundesliga-Geschichte zu SPORT1.

    Hitzfeld gewann mit Dortmund und Bayern insgesamt sieben Mal die deutsche Meisterschaft. Mit drei Titeln in Folge zwischen 1999 und 2001 ist er gemeinsam mit dem dieses Jahr verstorbenen Udo Lattek Bundesliga-Rekordhalter. SPORT1-Ehrenexperte Lattek gelang dieses Kunststück sogar zweimal mit den Bayern (1972-74 und 1985-87).

    Guardiola, bisher zweimal in Folge Meister, kann diese Bestmarke in dieser Spielzeit egalisieren. Zudem würde der deutsche Rekordmeister dann erstmals überhaupt zum vierten Mal in Folge die Schale gewinnen, was zuvor noch keinem Bundesligisten gelungen ist.

    Allerdings rechnet Hitzfeld nicht mit einer ähnlich einseitigen Saison wie zuletzt. "Wolfsburg ist der erste Herausforderer", erklärte der 66-Jährige, der seinen zweiten Ex-Klub noch nicht wieder als Bayern-Jäger sieht: "Dortmund braucht noch etwas Zeit."

    Angesprochen darauf, was der FC Bayern gegen die anhaltende Unruhe wegen des auslaufenden Vertrags von Guardiola tun könne, meinte Hitzfeld: "Bis zum Rückrundenstart müsste die Trainerfrage gelöst sein."

    Der frühere Schweizer Nationalcoach kann sich nach wie vor vorstellen, dass der Katalane in München verlängert.
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    Bremen verabschiedet Di Santo im Geheimen

    Sprichwörtlich durch die Hintertür wird Franco Di Santo von Werder Bremen am Samstag (ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) bei seiner Rückkehr an die Weser mit seinem neuen Klub Schalke 04 von den Hanseaten offiziell verabschiedet.

    Nach kicker-Informationen plant Werder die kleine Einlage vor dem Saisonauftakt-Duell beider Teams im Kabinentrakt seiner Arena praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt wie in der Bundesliga oft üblich kurz vor Anpfiff auf dem Spielfeld.

    Eichin: "Wollen niemanden provozieren"

    "Wir wollen niemanden provozieren und niemanden an den Pranger stellen", wurde Bremens Geschäftsführer Thomas Eichin am Donnerstag vom kicker zu dem Vorhaben zitiert.

    Di Santos Wechsel von Bremen nach Schalke hatte zuletzt angesichts der bevorstehenden Begegnung erst zuletzt wieder die Gemüter erregt. Von Bremer Seite waren Vorwürfe gegen den Argentinier erhoben worden, Werder in der Sommerpause hingehalten und getäuscht zu haben.

    Laut Co-Trainer Torsten Frings soll der 26-Jährige immer wieder beteuert haben, weiter in Bremen spielen zu wollen, ehe Di Santo Ende Juli von der Ausstiegsklausel in seinem Vertrag mit Werder Gebrauch machte und für eine geschätzte Ablösesumme von sechs Millionen Euro zu den Königsblauen wechselte.

    Di Santo mit Verständnis für Werder-Fans

    Im Vorfeld seiner schnellen Rückkehr an die Weser, wo Di Santo in den vergangenen zwei Spielzeiten auf Torejagd gegangen war, hat der Südamerikaner bereits mehrfach Verständnis für zu erwartende Pfiffe und Proteste des Werder-Anhangs signalisiert. "Wenn die Fans böse sind, ist das auch ein Zeichen dafür, dass sie mich gemocht haben", sagte er.

    Für den Fall eines Torerfolgs gegen seine bisherigen Teamkollegen kündigte Di Santo ebenfalls im kicker mit Blick auf die sensible Situation Zurückhaltung bei der Feier des Treffers an: "Spontan würde ich sagen, dass es keinen Torjubel geben wird. Aber das kann ich nicht garantieren. Ich kann nicht vorhersagen, wie meine Emotionen in dem Moment sind."
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    Allianz Arena erstrahlt in neuem Glanz

    Der FC Bayern München startet mit einer spektakulären Neuerung in die am Freitag beginnende Saison: Philips und der deutsche Rekordmeister haben erstmals die neue LED-Fassadenbeleuchtung der Allianz Arena präsentiert.

    Das innovative Philips-System lässt sich vollständig digital steuern und beherrscht 16 Millionen Farben. Es macht die Allianz-Arena damit zu Europas größtem und Deutschlands erstem Stadion mit einer flächendeckenden LED-Außenbeleuchtung für dynamische Lichtstimmungen.

    Neue Technologie spart mehr als 60 Prozent Energie

    Mehr als 300.000 LEDs lassen die rautenförmigen Membrankissen des Münchner Wahrzeichens brillant und einzigartig plastisch erstrahlen – auf einer Fläche von beeindruckenden 26.000 Quadratmetern.

    Zugleich spart die neue Technologie mehr als 60 Prozent Energie und etwa 362 Tonnen CO2 pro Jahr.
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    "Schweinsteiger Gesicht des FC Bayern"

    Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat vor dem Start der 53. Bundesliga-Saison von Bayern München (ab 20 Uhr im LIVETICKER und LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm) noch einmal die Bedeutung von Bastian Schweinsteiger für den deutschen Rekordmeister betont.

    "Bastian war über Jahre ein wichtiges Gesicht des FC Bayern", er habe eine Ära mit dem Triple als Höhepunkt "maßgeblich mitgeprägt", betonte er im Vorwort des neuen Bayern-Magazins.

    Noch einmal bekräftigte Rummenigge zudem, dass es "nicht korrekt" gewesen wäre, Schweinsteiger den Wechsel zu Manchester United zu verwehren.

    Darüber hinaus wiederholte er sein Angebot an den Weltmeister zu einer künftigen Zusammenarbeit: "Bastian Schweinsteiger beim FC Bayern - diese Erfolgsgeschichte ist, dann in anderer Funktion, noch nicht zu Ende erzählt."

    Die Münchner eröffnen die neue Bundesliga-Saison am Freitagabend gegen den Hamburger SV. Sie könnten als erste Mannschaft viermal nacheinander deutscher Meister werden.
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    "Leverkusen ist geplantes Chaos"

    Weltmeister Christoph Kramer ist zwei Tage vor dem ersten Auftritt mit Bayer Leverkusen gegen 1899 Hoffenheim (ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) bereit für das neue Kapitel in seiner Karriere.

    Mit seinem Wechsel von Mönchengladbach zu seinem neuen, alten Klub Bayer Leverkusen ist Kramer überzeugt, den richtigen Schritt gemacht zu haben.

    "Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich meinen Klub selbst bestimmen will. Ich bin mein eigener Mensch", sagte der 24-Jährige im Gespräch mit SPORT1.

    Nach wenigen Wochen bei Bayer erkennt Kramer einen wesentlichen Unterschied in der Spielweise. "In Gladbach ist alles kontrolliert, strukturiert. In Leverkusen hat man auch mal einen geplanten Ballverlust. Es ist viel Tempo im Spiel, das wirkt für den neutralen Zuschauer attraktiver. Es wird viel gejagt, es ist ein geplantes Chaos", erklärt Kramer. (Das komplette Interview ab 18.30 Uhr bei Bundesliga Aktuell im TV bei SPORT1).

    Christoph Kramer über ...

    ... den Wechsel zurück nach Leverkusen:

    "Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich meinen Klub selbst bestimmen will. Ich will diese Entscheidungen selbst treffen. Ich bin mein eigener Mensch. Die Gespräche haben mich von Anfang an überzeugt. Mir gefällt der andere Ansatz von Fußball, den man in Leverkusen hat. Den wollte ich in frühen Jahren. Mit Sportdirektor Rudi Völler hatte ich auch ein gutes Gespräch. Der Kontakt ist immer bestehen geblieben. Ich musste mich nicht lange entscheiden."

    ... den Typen Rudi Völler:

    "Er hat zu allen Themen eine unheimlich klare Meinung. Gerade in der heutigen Zeit, wo man mit einer eigenen Meinung häufig andockt. Auch wenn man nicht unbedingt immer seiner Meinung ist, ist seine klare Meinung doch immer nachvollziehbar. Und das ist etwas, was mir gefällt."

    ... Leverkusens "anderen Ansatz" vom Fußball:

    "In Gladbach ist alles kontrolliert, strukturiert. Man kommt über den Ballbesitz. In Leverkusen hat man auch mal einen geplanten Ballverlust. Man spielt viel auf zweite Bälle. Es ist viel Tempo im Spiel. Das wirkt für den neutralen Zuschauer attraktiver. Es wird viel gejagt, es ist ein geplantes Chaos. Das gefällt mir gut, auch wenn ich auch mit Gladbach viel Spaß hatte. Es ist schön, wenn man ein paar andere Seiten am Fußball kennen lernt."

    ... den Anspruch, Stammspieler zu sein:

    "Ich bin Nationalspieler. Ich habe gezeigt, dass ich Fußball spielen kann, auch auf gutem Niveau. Ich will mir nichts herausnehmen, aber ich bin nicht hier hingekommen, um nicht zu spielen. Ich habe Spaß am Spielen, das steht im Vordergrund.

    ... persönliche Veränderungen seit seiner Erfolge:

    "Als Mensch habe ich mich gar nicht so extrem verändert. Man verarbeitet nicht immer direkt das, was geschehen ist. Bei mir sind viele krasse, besondere Dinge passiert. Ich habe meine Zeit gebraucht, die zu verarbeiten. Manchmal zwicke ich mich heute noch und frage mich, ob das wirklich alles passiert ist in dieser kurzen Zeit. Ob Misserfolg oder Erfolg, das sollte einen Menschen aber nicht verändern."

    ... das Privatleben der Fußballstars im Fokus der Medien:

    "Das verdirbt mir nicht den Spaß. Ich mache das alles freiwillig. Ich habe aber auch immer Bewacher, die mir zur Seite stehen und gucken, dass ich alles richtig mache. Dass im Privatleben mal Leute Fotos von einem machen wollen, passiert jetzt öfter, gerade auch nach der WM. Aber das ist ja auch etwas, wonach man gestrebt hat. Dass man mit dem Fußball so erfolgreich ist. Das gehört einfach dazu. Es gibt wirklich Schlimmeres, als dass man mit kleinen Kindern Fotos macht. Ich war auch mal klein und wollte Fotos von Fußballern. Ich habe super viel Spaß am Fußball und will das noch ganz lange machen."

    ... das frühe Karriereende von Marcell Jansen und seine eigenen Pläne:

    "Solange ich Spaß am Fußball habe, spiele ich so lange, wie es geht. Bei meinem jugendlichen Köper geht es ziemlich lange! Ich verstehe aber alle, die sagen, dass sie es nach zehn Jahren nicht mehr möchten. Ich habe so viel Spaß, dass ich das mein ganzes Leben lang machen könnte. Aber man weiß ja nie, wie sich alles entwickelt. Vielleicht habe ich ja in zwei Jahren doch keinen Spaß mehr und höre mit 26 auf."
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    Rummenigge: De Bruyne kein Thema

    Rekordmeister Bayern München hat derzeit angeblich kein Interesse an einer Verpflichtung von Kevin De Bruyne vom VfL Wolfsburg.

    "Wir werden dem VfL Wolfsburg sicher keine Kopfzerbrechen bereiten. Da kann ich Klaus Allofs beruhigen. Der Spieler ist ja auch nicht auf dem Markt. Wir werden da zu 100 Prozent nicht reingrätschen", sagte Klub-Chef Karl-Heinz Rummenigge am Donnerstag.

    De Bruyne besitzt in Wolfsburg einen Vertrag bis 2019. "Ich bin ein Freund davon, Vertragslaufzeiten zu respektieren", sagte Rummenigge. Die Personalplanung für die kommende Saison sei ohnehin abgeschlossen: "Es sieht nicht so aus, dass sich auf dem Transfermarkt bei uns noch etwas tut."

    So sei auch ein Abgang von Mario Götze kein Thema. Der Mittelfeldspieler vermied zuletzt ein öffentliches Bekenntnis zum FC Bayern.

    "Mario muss am Ende des Tages die Entscheidung fällen, das habe ich bereits gesagt. Natürlich hat er auf seiner Position große Konkurrenz. Er hat zwei Jahre Vertrag", sagte Rummenigge : "Er hat dem Klub mitgeteilt, dass er hier blieben will. Wenn keine neue Initiative kommt, ist der Deckel drauf."
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    BVB steigt in Halilovic-Poker ein

    Bundesligist Borussia Dortmund hat Liga-Konkurrent Hamburger SV angeblich im Rennen um Supertalent Alen Halilovic vom FC Barcelona ausgestochen.

    Wie die katalanische Sportzeitung El Mundo Deportivo berichtet, will der 19-jährige Kroate lieber zum BVB wechseln, für den er auch international in der Europa League spielen könnte. Barcelona möchte Halilovic allerdings nur für ein Jahr ohne Kaufoption ausleihen, was nicht im Interesse der Dortmunder sein dürfte, die im Mittelfeld ohnehin ein Überangebot haben.

    Der Hamburger SV hatte bereits zuvor großes Interesse an dem Youngster signalisiert. Vorstands-Boss Dietmar Beiersdorfer hat sogar schon in Barcelona mit den Verantwortlichen des europäischen Supercup-Gewinners über einen Transfer des Jungstars verhandelt.
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    Rosenborgs wilde Kabinen-Party

    Von wegen eiskalte Norweger: Die Fußballer von Rosenborg Trondheim feiern ihren 2:0-Auswärtssieg über Sarpsborg 08 FF mit einer wilden Kabinen-Party und nehmen die Umkleide fast komplett auseinander.

    Ob dabei irgendwelche Gegenstände zu Bruch gegangen sind, ist allerdings nicht überliefert.
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    Seeler: "HSV auf der richtigen Bahn"

    Dem peinlichen Pokal-Aus in Jena und der Rucksack-Affäre um Sportdirektor Peter Knäbel zum Trotz hofft Vereins-Ikone Uwe Seeler auf eine sorgenfreie Saison des Hamburger SV.

    "Ich denke schon, dass der HSV auf der richtigen Bahn ist", sagte der 78-Jährige der Bild: "Gut wäre nur, dass wir möglichst zu keinem Zeitpunkt in akuter Abstiegsgefahr sind".

    Seeler hofft auf Überraschung bei den Bayern

    Dabei hält der Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft die Hamburger selbst beim Saisonauftakt bei Meister Bayern München am Freitag (ab 20 Uhr im LIVETICKER und im unserem Sportradio SPORT1.fm) nicht für so chancenlos wie viele Experten: "Wenn man bei Bayern etwas erreichen kann, dann vielleicht im ersten Spiel der Saison."

    Die letzten fünf Gastspiele beim Rekordmeister verlor der HSV allesamt bei einer Tordifferenz von 3:31 Treffern.

    Eine Prämisse für den Erfolg ist laut Seeler aber, dass im Umfeld mehr Ruhe einkehrt. Nur so könne "für die nächsten Jahre etwas aufgebaut werden".
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    Skripnik: "Felix hat das Werder-Gen"

    Trainer Viktor Skripnik vom Bundesligisten Werder Bremen hat sich vor dem Liga-Auftakt gegen Schalke 04 (Sa., ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) in der Torwartfrage zumindest vorläufig auf Felix Wiedwald festgelegt.

    "Wiedwald wird am Samstag spielen. Er hat das Werder-Gen, hat uns viel besser gemacht und hilft uns sehr weiter", sagte der Ukrainer am Donnerstag über den 25-Jährigen, der im Sommer von Eintracht Frankfurt an die Weser zurückgekehrt war.

    Die letztjährige Nummer eins, Raphael Wolf, solle nach seiner Hüftverletzung dagegen "zunächst in der U23 Spielpraxis sammeln", betonte Skripnik. Über die ganze Saison legte sich der 45-Jährige aber noch nicht fest. Gegen Schalke wird Michael Zetterer als Nummer zwei auf der Bank sitzen.

    In der vieldiskutierten Frage um die Rückkehr des kürzlich zum kommenden Gegner abgewanderten Torjägers Franco Di Santo zeigte sich Skripnik wortkarg: "Es wird pausenlos von den Medien gefragt, aber in der Kabine ist das absolut kein Thema mehr." Werder-Manager Thomas Eichin hatte verkündet, der 26-Jährige werde vor der Partie im Spielertrakt und nicht auf dem Rasen verabschiedet.

    "Wir wollen niemanden provozieren und niemanden an den Pranger stellen", wurde Eichin vom kicker zitiert.

    Unklar ist noch, ob der als Di-Santo-Nachfolger verpflichtete US-Amerikaner Aron Johansson am Samstag in der Bremer Anfangsformation stehen wird. "Jeder Spieler braucht eine gewisse Zeit, bis er sich einfindet. Aber wenn er besser trainiert als seine Konkurrenten, dann ist er natürlich ein Kandidat für das Spiel gegen Schalke", sagte Skripnik.
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    Gladbach ohne Vier in Dortmund

    Bundesligist Borussia Mönchengladbach muss im Topspiel des Bundesliga-Auftakts am Samstag bei Borussia Dortmund (Sa., ab 18 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) auf ein namhaftes Quartett verzichten.

    Martin Stranzl (Trainingsrückstand), Andre Hahn (Aufbautraining), Alvaro Dominguez (Rückenprobleme) sowie der rotgeperrte Havard Nordtveit können den Gladbachern nicht helfen.

    "Wir freuen uns auf Dortmund, es erwartet uns ein sehr interessantes Spiel. Duelle mit Dortmund waren immer sehr eng", sagte Gladbachs Coach Lucien Favre auf der Pressekonferenz am Donnerstag. Er habe den BVB in den letzten Spielen beobachtet und sei vorbereitet.
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    Mit Götze in die Mission Titelverteidigung

    Hallo liebe Freunde des Bundesliga-Managers von SPORT1,

    endlich ist die Bundesliga zurück: welch eine Erlösung nach der Sommerpause!

    Den Aufgalopp bot die erste Runde des DFB-Pokals - wichtig für den Bundesliga Manager von SPORT1 im Hinblick auf Stammformationen und Frühform der Teams für die neue Saison.

    Und wieder einmal spielt mein Ex-Klub, der HSV, gleich zu Beginn der neuen Spielzeit eine illustre Hauptrolle: Erst die Pokalniederlage nach Verlängerung bei Regionalligist Carl-Zeiss Jena, kurz darauf werden wichtige Vereinsdokumente verstreut in einem Park gefunden.

    Der HSV rutscht erneut von einer Peinlichkeit in die nächste - keine Vorzeichen für eine ruhige Saison ohne Abstiegsängste. Und genug Gründe für mich, komplett auf HSV-Spieler zu verzichten.

    Im Eröffnungsspiel beim amtierenden Deutschen Meister FC Bayern droht dem Klub mit der Raute schon die nächste Bloßstellung: In den letzten drei Gastspielen des HSV bei den Bayern hagelte es satte 20 Gegentore.

    Mit dabei ist auf Münchner Seite voraussichtlich auch Mario Götze. Der Weltmeister sorgt zurzeit für viel Wirbel abseits des Platzes. Trotzdem glaube ich an seinen Verbleib und daran, dass er regelmäßig in der Bundesliga zum Einsatz kommen wird. Er trifft konstant, auch jetzt wieder gegen Nöttingen im Pokal.

    Besonders erwartungsfreudig bin ich auf die Punkteausbeute meiner Innenverteidiger Fabian Schär und Jonathan Tah beim Bundesliga Manager von SPORT1. Gegen 1860 München schied Hoffenheim aus dem Pokal aus und Schär wurde angeschlagen ausgewechselt. Ich vertraue aber darauf, dass es keine schwerwiegende Verletzung ist.

    Tah und Schär spielen in offensiv ausgerichteten Teams, wovon ich mir das eine oder andere Tor des Duos nach Standardsituationen verspreche. Auch diese beiden stehen sich zum Saisonauftakt im direkten Duell gegenüber: Leverkusen empfängt Hoffenheim - ein vermeintliches Torspektakel erwartet den Zuschauer auch hier.

    Ansonsten bin ich gespannt, wie sich die Aufsteiger präsentieren und welche Borussia sich durchsetzen kann, durch den Heimbonus ist Dortmund leichter Favorit.

    Ich freue mich auf die Bundesliga - ein gutes Gefühl, dass es wieder losgeht! Ich werde alles daran setzen, meinen Titel zu verteidigen!

    Allen Usern und meinen Promi-Mitstreitern viel Glück für die neue Saison.

    Euer Stefan

    In der Bundesliga-Manager-Kolumne begründet SPORT1-Experte Stefan Schnoor seine Kaderzusammenstellung und analysiert die Taktik der Konkurrenz in der Promi-Liga des Bundesliga Managers von SPORT1.
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    Macht Ismaik Weg frei für Magath?

    Seit Mittwoch Abend ist 1860-Investor Hasan Ismaik in München. Es ist der erste Besuch des Jordaniers, der 60 Prozent der Anteile des Zweitligisten hält (davon 49 Prozent stimmberechtigte) seit Dezember 2014.

    Im Lauf des Nachmittags soll Ismaik auch der Geschäftsstelle einen Besuch abstatten.

    "Wenn man eine Firma hat, muss man sich darum kümmern. Manchmal passiert etwas, das eine Lösung erfordert", sagte Ismaik nach seiner Ankunft der SZ. Und weiter: "Es geht um einen neuen Plan für den ganzen Klub. Das Management braucht Unterstützung, wir müssen eine Lösung für alle Probleme finden."

    Probleme hat 1860 genug

    Probleme hat 1860 derzeit mal wieder mehr als genug - trotz des überraschenden 2:0 im Pokal gegen Hoffenheim. In der Liga steht man vor dem Derby in Nürnberg am Montag nach zwei Spielen mit null Punkten auf Rang 17. Nach dem Abschied von Sportchef Gerhard Poschner kümmert sich derzeit Ex-Profi Necat Aygün (35), bisher Scout, um den sportlichen Bereich. Aygün soll die dringend nötigen Neuverpflichtungen tätigen.

    Gleichzeitig muss 1860 aber auch ein paar wichtige Gremien neu besetzen. Poschner war, ehe er entnervt seinen Vertrag außerordentlich kündigte, vom Sport-Geschäftsführer zum Sportdirektor degradiert worden. Neuer Geschäftsführer sollte Noor Basha werden, der Cousin und Münchner Statthalter des Investors. Der war aber zu dem Zeitpunkt gleichzeitig noch Aufsichtsrat und Beirat und hätte sich somit selbst kontrollieren müssen.

    Ismaik muss die offenen Posten während seines Besuchs neu besetzen, damit 1860 wieder richtig arbeitsfähig wird.

    Mit Ismaik ist Magath nicht zu machen

    Die große, alles andere überstrahlende Frage aber bleibt: Was plant Ismaik mit seinen Anteilen? Macht er gar den Weg frei für Felix Magath?

    Vor einigen Wochen hatte Ismaik in letzter Minute einen Verkauf seiner Anteile an ein Konsortium verhindert. Der Plan des Konsortiums sah vor, Ismaiks Anteile komplett zu übernehmen und Felix Magath zum neuen starken Mann bei 1860 zu machen.

    Das Konsortium sollte bereits eine Einigung mit Ismaiks Anwälten und seinem Bruder Abdelrahman erzielt haben, allerdings habe Imsaik plötzlich ein verbindliches Angebot gefordert. Das Konsortium habe aber zuvor eine so genannte Due Dilligence, eine umfassende Unternehmensprüfung, durchführen wollen. Das dauert einige Wochen.

    Nach dem Scheitern der Verhandlungen war auch das Präsidium um Gerhard Mayrhofer zurückgetreten.

    Klar ist: So lange Ismaik noch bei den Löwen ist, wird es keinen Sportchef Magath bei 1860 geben. Der Investor hat eine Installierung Magaths bereits mehrmals abgelehnt. Auch beim jetzigen Besuch ist kein Treffen Ismaiks mit Magath vorgesehen.

    Löwen-Fans haben sogar eine Online-Petition gestartet, um Ismaik zu überzeugen, Magath zu installieren.

    Das Onlineportal "dieblaue24" zitierte 1860-Interimspräsident Siegfried Schneider auf die Frage ob Ismaik den Eindruck gemacht habe, dass er verkaufen wolle, so: “Sonst wäre Ismaik ja nicht hier…”
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    Völler und Bobic im Doppelpass

    Fußball-Kompetenz satt!

    Zum Bundesliga-Auftakt des Volkswagen Doppelpass begrüßt Moderator Thomas Helmer am Sonntag (ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und in unserem Sportradio SPORT1.fm) Rudi Völler, Fußball-Legende und Sportdirektor bei Bayer 04 Leverkusen, sowie Fredi Bobic, UEFA Europa-League-Experte auf SPORT1.

    Zusammen mit Jürgen Bergener (ARD) und Marcus Scholz (Hamburger Abendblatt) diskutieren sie über die neue Saison und die Partien des 1. Spieltags der Bundesliga.

    Als Experte ist Thomas Strunz zu Gast, Co-Moderator ist Jochen Stutzky.
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    Schuster: "Wollen Kampfzonen errichten"

    Trainer Dirk Schuster von Aufsteiger Darmstadt 98 hat vor dem ersten Bundesligaspiel der Lilien seit 33 Jahren den 16. Tabellenplatz als Saisonziel ausgegeben.

    "Ich habe die Hoffnung und den festen Glauben, dass wir am letzten Spieltag noch die Möglichkeit haben, in der Liga zu bleiben und den Relegationsplatz zu erreichen", sagte Schuster zwei Tage vor dem Rundenauftakt der Hessen am Samstag gegen Hannover 96 und meinte: "Natürlich wollen wir Kampfzonen errichten und von der Euphorie getragen werden. Wir sind einfach geil auf das erste Spiel."

    Die Gäste aus Niedersachsen betrachtet der 47-Jährige am Böllenfalltor aber als Favorit. "Sie haben sehr viel Qualität und andere Ziele als wir. Wir sind der Außenseiter, aber diese Rolle hat uns in der Vergangenheit gelegen", betonte Schuster, der die "Riesenherausforderung" mit einer "gehörigen Position Respekt" angehen will: "Wir freuen uns riesig."

    Schuster: "Dürfen nicht überpacen"

    Der Lilien-Coach appellierte an seine Profis, beim Comeback auf der Bundesliga-Bühne mit "heißem Herz" und "kühlen Kopf" zu Werke zu gehen. "Wir müssen diesen großen Willen, die Leidenschaft und die Bereitschaft richtig kanalisieren und dürfen nicht überpacen", forderte Schuster, der jede Partie im Oberhaus "wie ein Pokalspiel" angehen will.

    Physisch sieht der frühere Karlsruher Profi seine Mannschaft für das Abenteuer Bundesliga gerüstet. "Ich glaube, wir können den Fuß 90 Minuten aufs Gaspedal setzen", sagte Schuster und fügte an: "Wir versuchen, Hannover zu ärgern und einen oder drei Punkte hierzubehalten."

    Kaderplanung noch nicht abgeschlossen

    Die Kaderplanung in Darmstadt ist indes noch nicht abgeschlossen. Die Verpflichtung eines rechten Außenverteidigers könnte aber kurz vor dem Abschluss stehen.

    Große Hoffnungen setzt der Darmstädter Coach in die Neuzugänge Konstantin Rausch (VfB Stuttgart), Mario Vrancic (SC Paderborn), Peter Niemeyer, Sandro Wagner (beide Hertha BSC Berlin), Junior Diaz (FSV Mainz 05) und Luca Caldirola (Werder Bremen).
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    Kehrer wieder zurück auf Schalke

    Jungspund Thilo Kehrer muss bei Schalke 04 nach seinen geplatzten Italien-Fantasien wieder ganz kleine Brötchen backen.

    Zwar nahmen die Königsblauen nach Angaben von Sportvorstand Horst Heldt bereits vor einigen Tagen die Entschuldigung des 18-Jährigen für seine unerlaubte Abwesenheit in der Saisonvorbereitung nach der U19-EM in Griechenland an, doch muss der Abwehrspieler bis auf Weiteres beim viertklassigen U23-Team der Königsblauen in der Regionalliga kicken.

    "Wir haben ein langes Gespräch mit ihm geführt", berichtete Heldt von Kehrers reumütiger Rückkehr. Vorerst soll der Innenverteidiger, wie Trainer Andre Breitenreiter am Donnerstag auf der Pressekonferenz der Gelsenkirchener vor dem Bundesliga-Auftakt am Samstag erläuterte, in der Reserve der Knappen "zeigen, dass er Bock auf Schalke hat".

    Breitenreiter will keine Prognose abgeben

    Darüber hinaus jedoch wollte Breitenreiter keine Prognose für einen Aufstieg des Teenagers, für den überhaupt noch kein Einsatz im Senioren-Bereich zu Buche steht, in Schalkes Profi-Kader abgeben. Der Vertrag des Talentes bei Schalke läuft noch bis Sommer 2016.

    Kehrer hatte sich nach seinem Einsatz bei der U19-EM nicht wie vereinbart zu Beginn der zweiten Juli-Hälfte wieder bei Schalke zurückgemeldet und wochenlang unentschuldigt beim Training gefehlt.

    Berichten mehrerer italienischer Zeitungen zufolge soll Kehrer stattdessen mit seinem Berater Verhandlungen mit den Nobelvereinen Inter Mailand und AS Rom geführt haben, die inzwischen jedoch offenkundig gescheitert sind.
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    Hertha: Schulz vor Absprung

    U21-Nationalspieler Nico Schulz steht unmittelbar vor dem Bundesligastart bei Hertha BSC vor dem Absprung.

    "Meinetwegen kann er gerne bleiben, aber Nico will weggehen und etwas anderes probieren", sagte Berlins Trainer Pal Dardai vor dem Auftaktspiel beim FC Augsburg am Samstag: "Aber so lange er hier ist, kann er spielen und wird er spielen."

    Schulz liegen angeblich Angebote aus der italienischen Serie A vor. Noch besitzt der Mittelfeldspieler beim Hauptstadtklub zwar einen Vertrag bis zum Saisonende, eine vorzeitige Verlängerung bis 2018 lehnte der 22-Jährige jedoch bereits ab.

    Möglich scheint auch, dass die Berliner nach einem Abschied von Schulz selbst noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden. "Wir haben noch die eine oder andere Idee, das richtet sich nach unseren finanziellen Möglichkeiten", sagte Manager Michael Preetz.
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    Verzaubert Costa auch die Bundesliga?

    Die Bundesliga startet wieder und das gleich mit einem Bundesliga-Klassiker. Zum Eröffnungsspiel am Freitagabend empfängt der deutsche Meister Bayern München den Hamburger SV (ab 20 Uhr in LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm).

    Bei den Gastgebern werden die beiden Millionenneuzugänge Arturo Vidal und Douglas Costa voraussichtlich ihr Bundesligadebüt in der Startelf der Münchener geben. Nicht weniger als 67 Millionen Euro haben die Bayern im Sommer für die beiden Südamerikaner auf den Tisch gelegt.

    Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel zeigte sich Bayern-Coach von Douglas Costa begeistert: "Costa kann einer der besten fünf Außenstürmer der Welt werden."

    Fraglich ist, ob Thiago nach seiner Magen-Darm-Erkrankung direkt von Beginn spielt.

    Beim HSV herrscht nach dem Pokalaus in Jena und der Rucksack-Affäre rund um Peter Knäbel bereits vor dem ersten Spieltag Chaos.

    Die Partie bei den Münchenern ist zudem das erste Bundesligaspiel ohne zwei Gesichter, die den HSV in den letzten Jahren geprägt haben: Rafael Van der Vaart und Heiko Westermann haben den Verein beide in Richtung Betis Sevilla verlassen. Mit den Neuzugängen Emir Spahic und Albin Ekdal soll nun der Neustart glücken.

    Die voraussichtlichen Aufstellungen am 1. Spieltag:

    Fr., 20.30 Uhr: FC Bayern - Hamburger SV

    FC Bayern: Neuer - Lahm, Benatia, Boateng, Alaba - Xabi Alonso - Robben, Müller, Vidal, Douglas Costa - Lewandowski

    Nicht dabei: Badstuber, Javi Martinez, Kirchhoff, Gaudino, Green, Ribery, Kurt

    Hamburger SV: Adler - Diekmeier, Djourou, Spahic, Ostrzolek - Ekdal, Jung, Holtby - Müller, Lasogga, Ilicevic

    Nicht dabei: Drobny, Götz, Jiracek

    Sa., 15.30 Uhr: FSV Mainz 05 - FC Ingolstadt

    1. FSV Mainz 05: Karius - Brosinski, Bungert, Bell, Park - Baumgartlinger, Frei - Clemens, Malli, Jairo - Niederlechner

    Nicht dabei: Soto, de Blasis

    FC Ingolstadt 04: Özcan - Levels, Matip, Hübner, Suttner - Groß, Roger, Christiansen - Hinterseer, Leckie, Lex

    Nicht dabei: Danilo

    SV Darmstadt 98 - Hannover 96

    SV Darmstadt 98: Mathenia - Jungwirth, Sulu, Caldirola, Holland - Niemeyer, Vrancic - Heller, Rausch - Sailer - Stroh-Engel

    Nicht dabei: -

    Hannover 96: Zieler - Sorg, Marcelo, Schulz, Albornoz - Schmiedebach, Sane - Klaus, Karaman, Prib - Erdinc

    Nicht dabei: Bech, Kiyotake

    Werder Bremen - FC Schalke 04

    Werder Bremen: Wiedwald - Gebre Selassie, Lukimya, Vestergaard, Garcia - Bargfrede - Fritz, Junuzovic - Bartels - Ujah, Johannsson

    Nicht dabei: Garcia, Yildirim

    FC Schalke 04: Fährmann - Junior Caicara, Matip, Nastasic, Aogo - Choupo-Moting, Goretzka, Geis, Draxler - di Santo, Huntelaar

    Nicht dabei: Giefer, Felipe Santana, Höwedes, Uchida, Boateng

    FC Augsburg - Hertha BSC

    FC Augsburg: Hitz - Verhaegh, Hong, Klavan, Max - Baier - Bobadilla, Feulner, Altintop, Werner - Matavz

    Nicht dabei: Baba, Moravek, Parker, Schuster, Trochowski

    Hertha BSC: Kraft - Pekarik, Langkamp, Lustenberger, Plattenhardt - Skjelbred - Beerens, Darida, Stocker - Hegeler - Kalou

    Nicht dabei: Ben-Hatira, Cigerci, Weiser, Allagui, Schieber

    Bayer Leverkusen - 1899 Hoffenheim

    Bayer 04 Leverkusen: Leno - Hilbert, Tah, Papadopoulos, Wendell - Bender, Kramer - Bellarabi, Son - Mehmedi, Kießling

    Nicht dabei: Jedvaj, Toprak

    1899 Hoffenheim: Baumann - Kaderabek, Süle, Schär, Kim - Schwegler, Polanski - Schmid, Volland, Zuber - Uth

    Nicht dabei: Hamad, Herdling

    Sa., 18.30 Uhr: Borussia Dortmund - Borussia M'gladbach

    Borussia Dortmund: Bürki - Piszczek, Sokratis, Hummels, Schmelzer - Weigl - Reus, Gündogan, Castro, Mkhitaryan - Aubameyang

    Nicht dabei: Durm, Subotic, Kirch, Großkreutz, Sahin

    Borussia Mönchengladbach: Sommer - Jantschke, Schulz, Christensen, Wendt - Stindl, Xhaka - Traore, Herrmann - Raffael - Drmic

    Nicht dabei: Alvaro Dominguez, Stranzl, Nordtveit

    So., 15.30 Uhr: VfL Wolfsburg - Eintracht Frankfurt

    VfL Wolfsburg: Casteels - Vieirinha, Naldo, Klose, Rodriguez - Luiz Gustavo, Arnold - De Bruyne, Kruse, Perisic - Dost

    Nicht dabei: Benaglio, Felipe, Schürrle

    Eintracht Frankfurt: Hradecky - Hasebe, Zambrano, Abraham, Oczipka - Russ, Reinartz - Aigner, Inui - Seferovic, Castaignos

    Nicht dabei: Anderson, Kittel, Meier

    So., 17.30 Uhr: VfB Stuttgart - 1. FC Köln

    VfB Stuttgart: Tyton - Klein, Hlousek, Baumgartl, Insua - Gentner, Gruezo - Didavi, Kostic - Harnik, Ginczek

    Nicht dabei: Langerak, Rüdiger, Serey Die, Ibisevic

    1. FC Köln: Horn - Olkowski, Sörensen, Heintz, Hector - Lehmann - Risse, Osako, Gerhardt, Bittencourt - Modeste

    Nicht dabei: Maroh, Mavraj
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    Köln: OB-Anwärter pro Stadionausbau

    Der 1. FC Köln erhält mit Blick auf einen zukünftigen Ausbau des Stadions in Müngersdorf Unterstützung aus der kommunalen Politik.

    Im Rahmen einer vom Klub organisierten Diskussionsrunde zur sportpolitischen Zukunft der Stadt sprachen sich am Dienstagabend Henriette Reker (59, parteilos) und Jochen Ott (41, SPD), Kandidaten auf das Amt des Oberbürgermeisters, für eine Aufstockung der momentan 50.000 Zuschauer fassenden Arena aus. Köln wählt am 13. September den Nachfolger von Jürgen Roters (SPD).

    Gerade mit Blick auf eine Bewerbung Deutschlands für die Europameisterschaft 2024 sei ein Ausbau von Stadion und Infrastruktur sinnvoll, sagten beide Kandidaten. Technisch machbar wäre wohl die Aufstockung auf 75.000 Plätze.

    Übernimmt Köln das Stadion komplett?

    Zudem zeigten sich Reker und Ott offen für Pläne, die Eigentumsrechte des momentan in städtischer Hand befindlichen Stadions auf den 1. FC Köln zu übertragen. "Eine Stadt muss ein Stadion haben, aber es muss ihr nicht gehören", sagte Reker.

    FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle ergänzte, es sei denkbar, das Stadion komplett zu übernehmen. Auch eine Mischform, in der Stadt und Klub gemeinsam die Spielstätte betreiben, wird diskutiert.

    Den Besitzerwechsel hatte der FC in den vergangenen Jahren mehrfach thematisiert, ohne dafür bisher in der Stadtpolitik den nötigen Rückhalt zu finden. Rund 150 Klub-Mitglieder waren ins Geißbockheim gekommen, um die Diskussion zu verfolgen.
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    Hasenhüttl: "Meine Jungs brennen"

    Trainer Ralph Hasenhüttl sieht Aufsteiger FC Ingolstadt trotz der Pokal-Niederlage bei Viertligist SpVgg Unterhaching für die Premiere am Samstag in der Bundesliga beim FSV Mainz 05 (15.30 Uhr, Sky) gerüstet.

    "Wir sind gut vorbereitet und freuen uns auf das was kommt", sagte der 48-Jährige am Donnerstag und versicherte: "Wir haben Fähigkeiten, die auch Mainz wehtun können. Meine Jungs freuen sich riesig und brennen auf die Partie."

    Auch Kapitän Marvin Matip blickt dem Saisonstart zuversichtlich entgegen: "Ich habe ein sehr gutes Gefühl für Samstag." Wieder zurückgreifen kann Hasenhüttl auf die zuletzt angeschlagenen Matthew Leckie und Almog Cohen.

    Die Torwartfrage ließ er erneut unbeantwortet. Der norwegische Neuzugang Örjan Nyland hatte bei der Niederlage in Unterhaching den Vorzug vor dem bisherigen Stammtorhüter Ramazan Özcan erhalten.

    Auch im Umfeld des 54. Bundesligisten ist die Vorfreude deutlich zu spüren. 1000 Fans werden den Aufsteiger nach Mainz begleiten. Der FCI hat vor dem Saisonstart bereits 11.000 Dauerkarten verkauft, und das erste Heimspiel gegen Borussia Dortmund ist ausverkauft.
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    Acquistapace verstärkt Drittligisten Hallleschen FC

    Drittligist Hallescher FC hat Jonas Acquistapace vom SV Wehen Wiesbaden verpflichtet.

    Der 26-Jährige unterschrieb in Sachsen-Anhalt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016. Der Innenverteidiger unterzog sich nach seiner ersten Trainingseinheit am Donnerstag dem obligatorischen Medizincheck.

    "Wir haben schon längerfristig mit Jonas Kontakt und mehrmals versucht, ihn nach Halle zu holen. Jetzt hat sich die Chance ergeben", sagte HFC-Cheftrainer Sven Köhler.
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    Darmstadt wohl an Österreicher dran

    Der SV Darmstadt 98 steht offenbar vor der Verpflichtung des Österreichers György Garics. Das berichtete am Donnerstag die Online-Ausgabe der Gazzetta dello Sport.

    Der 31 Jahre alte Defensivspieler steht derzeit noch beim Serie-B-Klub FC Bologna unter Vertrag.

    Der 40-malige Nationalspieler Garics könnte die Vakanz auf der rechten Außenverteidiger-Position beheben.

    Vor seiner Zeit in Bologna (seit 2010) spielte Garics für Rapid Wien, den SSC Neapel und Atalanta Bergamo.

    Der gebürtige Ungar wäre der achte Neuzugang der Darmstädter, die nach 33 Jahren wieder in die Bundesliga zurückgekehrt waren und zum Auftakt der Saison am Samstag am Böllenfalltor Hannover 96 (ab 15 Uhr im LIVETICKER) empfangen.
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    Acquistapace verstärkt Drittligisten Hallleschen FC

    Drittligist Hallescher FC hat Jonas Acquistapace vom SV Wehen Wiesbaden verpflichtet.

    Der 26-Jährige unterschrieb in Sachsen-Anhalt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016. Der Innenverteidiger unterzog sich nach seiner ersten Trainingseinheit am Donnerstag dem obligatorischen Medizincheck.

    "Wir haben schon längerfristig mit Jonas Kontakt und mehrmals versucht, ihn nach Halle zu holen. Jetzt hat sich die Chance ergeben", sagte HFC-Cheftrainer Sven Köhler.
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    dpa (Germany)
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    Le Monde: Tagesblog zu einem Thema - in diesem Fall 5 Jahre Syrienkrieg - mit "Programm" (links einsehbar): genaue Uhrzeiten für Live-Chats mit Experten, die die regelmäßigen Updates ergänzen. Auch sehr hübsch auf dem Handy oder in der Le Monde App. 

    DN Investor und Berlingske Business Live: 2 Beispiele aus Norwegen und Dänemark. Hier werden Finanz- und Wirtschaftsnachrichten gesammelt und analysiert, Der User kann auch mit den Redakteuren direkt in Kontakt treten. 
     
    Auf einen bestimmten Aspekt eines Themas lässt sich ein Liveblog ebenfalls ausrichten: Die Deutsche Welle hatte zur letzten WM einen Themenblog nur über Statisktiken zur WM. 
     
    DR: Die Tabs oben geben dem User die Möglichkeit, nur die Highlights oder nur visuellen Content zu sehen. Rechts sind nochmal die wichtigsten Updates per Navigation ansteuerbar. In diesem Fall ist die Filterung per API gesteuert, allerdings lässt sich diese Lösung auch per embed umsetzen, in dem jeder Tab mit einem Stream verbunden ist und alle Streams per ID in einen Gesamtstream syndiziert werden (*alle*) wie im Beispiel hier
     
    Als Service-Blog im weitesten Sinne kann ein Liveblog auch dienen, etwa um die Neuauflage der eigenen App zu erklären wie CNN oder wie Stoke City Fragen zur neuen Fußballsaison. "Redaktioneller" gedacht werden Liveblogs auch gut angenommen, wenn Sie Gesprächscharakter haben, z.B. das Format von Le Parisien, bei dem Journalisten aktuelle Fragen zu einem Club oder Spieltag beantworten oder als unterhaltendes Gespräch wie "unter Freunden" siehe SPONs ESC-Blog oder das Fußball-Format der SZ.
    Der Nordbayerische Kurier hat zur Second-Screen-Begleitung einer ZDF-Sendung über Bier passend vier Brauer eingeladen. 
     
    MDR: Eine Art Kolumne/Kommentar ist dieser Blog von MDR-Politikredakteuren. Eine Seite, 4 Redakteure, die sich Abwechseln beim Schreiben zu aktuellen Themen. Unter jedem Post können User kommentieren.
     
    Leider nicht mehr online, aber ein Beispiel mit wirklichem Mehrwert ist das Konzept von The Independent in Großbritannien. Deren Nahostkorrespondent berichtete vom Syrienkrieg (in der Printausgabe).  Nach seiner Ablösung Anfang 2015 überlegte die Redaktion, wie sie all das Material verwenden könnte, das nicht in den Berichten unterkam. Daraufhin startete der Indy eine Blogreihe, in der der Korrespondent zu verschiedenen Themen von seinen ganz persönlichen Erfahrungen als Reporter - "behind the scenes" - berichtete. Jedes Thema war mit weiterführenden Links angereichert. 
    Ähnlichen Einblick gewährte Il Centro mit einem sehr guten Blog eines Blauhelmsoldaten über seinen Alltag in Libyen.
    Al Jazeera's schöner Fotoblog erklärt die Pilgerreise einer muslimischen Reporterin nach Mekka. Aufgrund der Massenpanik in dem Jahr wurde diese Art Live-Reportage unfreiwillig zum Breaking-News-Event.
     
    Auch schon mehrfach umgesetzt: eine "Live-Nacherzählung" historischer Ereignisse. Erfordert allerdings viel Vorrecherche und Planung, lohnt sich aber als spezielles Projekt, z.B. 2013 das Krönungsjubiläum von Elizabeth II via CPAC.
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    Alternative Formate

    Le Monde: Tagesblog zu einem Thema - in diesem Fall 5 Jahre Syrienkrieg - mit "Programm" (links einsehbar): genaue Uhrzeiten für Live-Chats mit Experten, die die regelmäßigen Updates ergänzen. Auch sehr hübsch auf dem Handy oder in der Le Monde App. 

    DN Investor und Berlingske Business Live: 2 Beispiele aus Norwegen und Dänemark. Hier werden Finanz- und Wirtschaftsnachrichten gesammelt und analysiert, Der User kann auch mit den Redakteuren direkt in Kontakt treten. In Deutschland wird diese Form gerne genutzt, um beispielsweise Lokalnews zu sammeln wie etwa bei der NOZ oder auch als Themenhub, z.B. wie bei dpa zu ISIS. Prinzip ist, dass der Leser ein Format/eine Anlaufstelle hat, zu der er immer zurückkehren kann, wenn er Infos zu einem bestimmten Thema sucht. Die Blogs sind meistens ohne einen festgelegten Endzeitpunkt aufgesetzt. 
     
    Umgekehrt gedacht: Auf einen bestimmten Aspekt eines Themas lässt sich ein Liveblog ebenfalls ausrichten: Die Deutsche Welle hatte zur letzten WM einen Themenblog nur über Statisktiken zur WM. 
     
    DR: Die Tabs oben geben dem User die Möglichkeit, nur die Highlights oder nur visuellen Content zu sehen. Rechts sind nochmal die wichtigsten Updates per Navigation ansteuerbar. In diesem Fall ist die Filterung per API gesteuert, allerdings lässt sich diese Lösung auch per embed umsetzen, in dem jeder Tab mit einem Stream verbunden ist und alle Streams per ID in einen Gesamtstream syndiziert werden (*alle*) wie im Beispiel hier
     
    FAZ: Weil nach dem dreiwöchigen Liveblog der Redaktion zur Griechenlandkrise so viele Fragen von Usern kamen, veranstaltete die FAZ-Redaktion eine Reihe von Leserforen, in denen Redakteure Rede und Antwort standen. 
    Als Service-Blog im weitesten Sinne kann ein Liveblog auch dienen, etwa um die Neuauflage der eigenen App zu erklären wie CNN oder wie Stoke City Fragen zur neuen Fußballsaison. "Redaktioneller" gedacht werden Liveblogs auch gut angenommen, wenn Sie Gesprächscharakter haben, z.B. das Format von Le Parisien, bei dem Journalisten aktuelle Fragen zu einem Club oder Spieltag beantworten oder als unterhaltendes Gespräch wie "unter Freunden" siehe SPONs ESC-Blog oder das Fußball-Format der SZ.
    Der Nordbayerische Kurier hat zur Second-Screen-Begleitung einer ZDF-Sendung über Bier passend vier Brauer eingeladen. 
    Ein interessantes Format via Leserfragen per Twitter hat dpa entwickelt, z.B. Katrin Göring-Eckhardt via sh:z, Christian Lindner via Mittelbayerische oder Guenther Oettinger (zweisprachig) via Handelsblatt.
     
    MDR: Eine Art Kolumne/Kommentar ist dieser Blog von MDR-Politikredakteuren. Eine Seite, 4 Redakteure, die sich Abwechseln beim Schreiben zu aktuellen Themen. Unter jedem Post können User kommentieren.
     
    Leider nicht mehr online, aber ein Beispiel mit wirklichem Mehrwert ist das Konzept von The Independent in Großbritannien. Deren Nahostkorrespondent berichtete vom Syrienkrieg (in der Printausgabe).  Nach seiner Ablösung Anfang 2015 überlegte die Redaktion, wie sie all das Material verwenden könnte, das nicht in den Berichten unterkam. Daraufhin startete der Indy eine Blogreihe, in der der Korrespondent zu verschiedenen Themen von seinen ganz persönlichen Erfahrungen als Reporter - "behind the scenes" - berichtete. Jedes Thema war mit weiterführenden Links angereichert. 
    Ähnlichen Einblick gewährte Il Centro mit einem sehr guten Blog eines Blauhelmsoldaten über seinen Alltag in Libyen.
    Al Jazeera's schöner Fotoblog erklärt die Pilgerreise einer muslimischen Reporterin nach Mekka. Aufgrund der Massenpanik in dem Jahr wurde diese Art Live-Reportage unfreiwillig zum Breaking-News-Event.
     
    Immer wieder beliebt ist auch eine "Live-Nacherzählung" historischer Ereignisse. Erfordert allerdings viel Vorrecherche und Planung, lohnt sich aber als spezielles Projekt, z.B. 2013 das Krönungsjubiläum von Elizabeth II via CPAC.
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